| Nach der Durchquerung des unsäglich versmogten Marrakesh folgen wir zunächst der Hauptstraße in Richtung Osten. Der recht unangenehme Verkehr lichtet sich nach dem Abzweig auf die Nebenstrecke in Richtung Demnate und die Bedingungen zum Radeln sind nun eigentlich beinahe optimal, von dem minimalen Gegenwind mal abgesehen. Dennoch ist heute einfach nicht viel drin bei uns, wir machen viele kleine Pausen und freuen uns über jeden absolvierten Kilometer. In dem netten Städtchen Sidi Rahal gönnen wir uns den ersten vorzüglichen "thé à la menthe", ganz langsam stellt sich das Marokko-Feeling ein. Wenige Kilometer weiter östlich schlagen wir unser Zelt unweit der Straße in einer kleinen, sichtgeschützten Senke auf und freuen uns letztendlich ob der geschafften 66 Kilometer. |
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| In der Morgendämmerung schälen wir uns aus dem Zelt und sind so schon gegen 7:00h wieder unterwegs. Nach wenigen Kilometern passieren wir den unspektakulären Stausee Ait-Adel und bewältigen hierbei die ersten nennenswerten Steigungen. Bald darauf verlassen wir die Asphaltstraße und rappeln nun bei zunehmender Hitze auf einer relativ schlechten, wenngleich stets fahrbaren Piste voran. Die Streckenführung ist sehr anspruchsvoll, pausenlos geht es abwechselnd steil bergauf und wieder ebenso steil bergab, die Zahl der gefahrenen Höhenmeter steigt so viel schneller als erwartet. Diese Etappe hatten wir im Vorfeld völlig unterschätzt! |
| Aber wir werden auch fürstlich belohnt für unsere Mühen: Der nördliche Hohe Atlas erstrahlt in sattem Grün und die Piste verläuft meist oberhalb tief ausgeschnittener Täler und gewährt so fantastische Ausblicke, stets auch auf schneebedeckte Berge im Süden. Ausnahmslos treffen wir zudem auf freundliche und zurückhaltende Menschen, die Abwesenheit von Touristen in dieser Gegend ist sehr deutlich zu spüren und überaus angenehm. |
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Noch früher als am Tag zuvor, nämlich um 6:30h, sitzen wir im Sattel und kämpfen uns die steile und steinige Piste hinauf.
Gerade in dem Moment, als wir eine kleine Kuppe erreichen, geht die Sonne hinter den Bergen auf und taucht die Umgebung
in ein magisches Licht, die Atmosphäre ist gigantisch! Die Piste wird nun auch immer besser und wir durchfahren einige malerische Siedlungen,
eine tolle Gegend ist das hier. Gegen 9:00h erreichen wir erschöpft die Asphaltstraße und kommen nun etwas zügiger voran. |
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| Etwas verunsichert setzen wir unseren Weg zunächst fort, doch einige Kilometer später bestätigen sich unsere Befürchtungen, als uns einige Mulireiter und Fußgänger mit unmissverständlicher Gestik zu verstehen geben, dass bei einer der nächsten Furten kein Durchkommen mehr sei. Wir wägen noch eine Weile ab, doch in Anbetracht des reißenden Tessaouts sehen wir uns letztendlich zur Umkehr gezwungen. Der hohe Stand des Wassers erklärt sich durch starke Niederschläge, welche die Gegend wenige Tage zuvor heimgesucht haben. |
| Wieder um 6:30h, diesmal aber ohne Frühstück, sitzen wir im Sattel und rütteln die Piste nach Toufrine hinunter. Relativ leicht schrauben wir uns dann zum Tizi-n-Fedhrat auf 2200 Metern Höhe empor, wo es zur Belohnung das von mir heiß ersehnte Frühstück mit Ölsardinen gibt. Zum dritten Mal stehe ich nun schon hier oben, wenn auch diesmal unfreiwillig. |
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| Nach der durch den bekannten, giftigen Gegenanstieg unterbrochenen Abfahrt erreichen wir das nette Dorf Assermo, wo wir uns nach einer Versorgungsmöglichkeit erkunden. Es gibt keine, doch nach kurzer Zeit tritt ein junger Mann auf den Plan, der uns zu sich nach Hause einlädt. Wir werden in einen gemütlichen, mit Teppichen ausgelegten Raum geführt und bekommen wenig später Brot, Olivenöl, Honig, Butter und Tee serviert. Unser Gastgeber ist sehr bemüht und versorgt uns prächtig. Zunächst schätzen wir die Lage noch so ein, dass er wohl Geld für seine Mühen erwartet, doch schnell zeigt sich, dass dies eine Fehleinschätzung unsererseits war, was mich doch glatt ein wenig beschämt. |
| Starker Gegenwind erschwert uns nun die Anfahrt nach Ait Benhaddou, welches wir beide kennen und daher einfach links bzw. rechts liegen lassen und direkt weiter Richtung Telouet fahren. Wenig später beginnt die Piste, welche aufgrund ihres überaus schlechten Zustandes das Tempo zusätzlich zum Gegenwind weiter nach unten drückt. Die Gegend ist sehr touristisch geprägt, dementsprechend unangenehm treten viele Kinder hier auf. Im Laufe der Zeit wird das Tal dann immer enger und die darin befindlichen Ksour immer schöner, die Strecke beginnt jetzt doch noch richtig Spaß zu machen. |
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| In der Morgendämmerung erwartet uns zunächst eine äußerst giftige Rampe, bei bis zu 20% Steigung und grausiger Piste müssen wir die ersten zwei Kilometer komplett schieben. Um 8:00h erreichen wir eine wunderschön über einem kunstvoll angelegten Ksar gelegene Gites d'Étapes, wo wir uns einen Tee gönnen und die traumhafte Aussicht genießen. Weiter geht's anschließend auf immernoch schwerer Piste, immer entlang des schönen Ouedtals, bis wir schließlich in Anémiter wieder Asphalt unter den Reifen spüren. Nach der Passage eines namenlosen Passes auf immerhin 1930 Metern Höhe erreichen wir den Ort Télouet, in dem heute Souk ist, so dass ein dementsprechend hektisches und buntes Treiben herrscht. Die Atmosphäre ist fantastisch, daher verbringen wir eine ganze Weile in dem Ort und gönnen uns in Form von Fleischspießen mit Pommes endlich mal ein ordentliches Essen. |
| Anschließend machen wir uns auf die Suche nach einem Schlafplatz, welche wir etwa in einem Kilometer Entfernung von der Passhöhe erfolgreich abschließen können. Direkt neben einem kleinen plätschernden Rinnsal schlagen wir unser Zelt auf, ein perfekter Biwakplatz, völlig sichtgeschützt vor der vielbefahrenen Hauptstraße! Zum ersten Male auf der Tour nutze ich die Gelegenheit und wasche mich, Jan hat solche Waschaktionen schon ein ums andere Mal zuvor eingeschoben, immer an Stellen, die mir zu exponiert schienen. Schon vor Einbruch der Dunkelheit fällt die Temperatur rapide, so dass wir uns schon vor 18:00h im Zelt verkriechen. |
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Am nächsten Morgen liegt die Temperatur um den Gefrierpunkt, was kein Wunder ist, befinden wir uns doch immerhin auf einer Höhe von 2180 Metern. Noch im Dunkeln verabschiede ich Jan, dessen Flieger morgen in Marrakesh geht und der daher nun in die zu meiner entgegengesetzten Richtung, also nach Norden, weiterfährt. Mit etwas mulmigem Gefühl aufgrund der plötzlichen Einsamkeit mache ich mich auf den Weg zurück die letzten Meter hoch zum Tizi-n-Tichka. Oben am Pass angekommen geht soeben die Sonne auf und die Bergspitzen glühen in rotem Licht, eine magische Atmosphäre! Etwa 10 Kilometer hinter dem Tichka und damit noch vor dem begehrten Frühstück ist es dann soweit, ich habe meinen ersten Platten. Ich muss schmunzeln, hat Jan doch nur allzu knapp die Möglichkeit verpasst, sich für mein ironisches Gelästere zu revanchieren. |
| Nach einer Weile treffe ich einen radreisenden Franzosen, der nach eigener Aussage gerade auf Weltreise von unbestimmter Dauer ist. Zunächst freue ich mich sehr über die Begegnung, doch sehr schnell ändert sich diese Gemütlage: Jean-Luc redet pausenlos, zählt alle von ihm bereisten Länder auf, schwärmt dann von seinen Sprachkenntnissen und stellt schließlich meine Fähigkeiten im Umgang mit den Marokkanern in Frage (warum eigentlich??). Was für eine unglaubliche Nervensäge! Als er mir versichert, dass ich die später mich erwartende Piste mit meinem Rad wohl kaum bewältigen könne, reicht es mir endgültig, ich beende den Monolog abrupt, verabschiede mich, lasse den etwas verdutzten Kerl stehen und düse im Wiegetritt davon. Puuh! |
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An dem Abzweig in Richtung Lac d'Ifni und Toubkal gönne ich mir eine letzte Stärkung in Form einer leider doch recht widerlichen Suppe mit Brot, dann nehme ich den 750 Höhenmeter währenden Anstieg zum Lac d'Ifni in Angriff. Zunächst ist die Piste noch sehr gut befahrbar und führt entlang eines wunderschönen Tals, welches mit satt grünen Terassen übersät ist. Die Strecke hier ist einfach ein Traum! Nach etwa sieben Kilometern ist dann aber Schluss mit lustig, die Piste bzw. nun besser der Muliweg gleicht jetzt einer Geröllhalde und schlängelt sich in aberwitziger Manier steil den kahlen Berg hinauf. Nun geht's langsam an meine Reserven, noch knappe 500 Höhenmeter muss ich hinauf, um den See zu erreichen. Fahren lassen sich nur noch vereinzelt kurze Stücke, meist aber schiebe oder gar trage ich mein immer schwerer werdendes Rad hinauf. |
| Wie nicht anders zu erwarten war ist es schweinekalt, als ich um 5:30h erstmals wieder aus dem Zelt krabbele. Dennoch verweile ich noch solange fröstelnd am Lac d'Ifni, bis die Sonne aufgeht und die umliegenden Berge rot erleuchtet. Der Anblick ist spektakulär und atemberaubend! Schließlich beginne ich die Abfahrt zurück nach Imlil, welche auf den ersten Kilometern aufgrund der katastrophalen Piste eine einzige Qual ist. Hier fange ich mir auch den nächsten Platten ein, erstmals wechsele ich nun einfach den Schlauch. |
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In Mezguemnat gibt es Frühstück in Form von Cola, Tee, Omelett und Brot, wenig später verlasse ich die von mehreren Baumaschinen belagerte Hauptstrecke und folge nun einer Piste in Richtung Südosten. Nacheinander werde ich von drei sich auf dem Weg zu einem Souk befindlichen Eselsreitern vor der Piste gewarnt, aber meine Neugier siegt vorerst und ich setze meinen Weg fort. Schnell zeigt sich der Grund der Bedenken, die Piste wird immer sandiger und tiefer und klettert obendrein auf den ersten neun Kilometern sensationelle 700 Meter in die Höhe. Ich leide in dem Anstieg und verfluche den Sand, erreiche aber schließlich nach weit über zwei Stunden eine Hochebene. Meine Freude ist riesig, denn von hieran ist die Piste auf einmal wunderbar zu fahren, keine Spur mehr von Sand oder dergleichen! |
| Als die Hochebene schließlich abrupt endet tut sich vor mir ein wiedereinmal überwältigender Panorama-Blick auf: Tief unter mir breitet sich die karge Landschaft aus, die Sicht wird nur durch das Siroua-Massiv im Osten und das Toubkal-Massiv im Westen eingeschränkt, Wahnsinn! Nachdem ich einige Minuten den Anblick aufgesogen habe fahre ich ohne weitere Pausen nach Askaoun durch. Die Piste ist nun in einem top Zustand und weitgehend abschüssig, erst kurz vor Askaoun bremsen mich noch einmal vier kleinere Anstiege mit zusammen etwa 300 Höhenmetern. |
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| Eigentlich sollte dies heute der bitter nötige Ruhetag werden, aber da ich nicht so genau weiß, wie ich mich den ganzen Tag über in Askaoun beschäftigen soll, schwinge ich mich letztlich nach einem Tee doch wieder auf's Rad. Das Streckenprofil verspricht immerhin am Anfang eine kräftesparende Etappe, auf den ersten 30 Kilometern geht es quasi nur bergab, insgesamt etwa 1100 Höhenmeter! In der Abfahrt fange ich mir den ersten Plattfuß am Hinterrad ein, eine Dorne hat sich tief in Mantel und Schlauch gebohrt. |
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Die Schlafplatzsuche gestaltet sich dieses Mal schwierig, da ich mich inzwischen wieder in dichter besiedeltem Gebiet befinde. Am Ende begnüge ich mich mit einem absolut ungeschützten Platz auf einer weiten Ebene, den ich mir wenigstens noch durch einen Hirten absegnen lasse. Der Hirte lädt mich sogar zu sich nach Hause ein, doch wiedereinmal ziehe ich es vor, meine Ruhe zu haben. |
| Es ist noch mitten in der Nacht, als ich den nächsten Platten feststellen muss, dieses Mal hat es die von Jan geliehene Isomatte erwischt, so dass ich den Rest der Nacht auf unkomfortablen Steinen liege. In der Morgendämmerung setze ich mich fröstelnd auf's Rad, mich erwartet ein happiger Pass: 1000 Höhenmeter habe ich auf den ersten 15 Kilometern zu bewältigen, bevor ich den Tizi-n-Oulaoun auf 2210 Metern Höhe erreiche. Zum Glück ist die Piste in gutem Zustand, auch die Steigungen sind human, nur der Wind ist heute morgen mein Feind. In der Nähe der Passhöhe schieben sich nach und nach immer mehr schneebedeckte Berge ins Blickfeld, wähend die Aussicht zurück nach Süden schwindelerregend ist. |
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Am Ende dieses spektakulären Abstieges befinde ich mich in einer sehr schönen Schlucht, gewaltige Felswände rahmen nun die Strecke ein. Schwer beeindruckt rolle ich gemächlich nach Ijoukak hinunter, wo ich dann direkt die kleine Absteige aufsuche, in welcher ich zwei Jahre zuvor genächtigt habe. Es ist erst 11:00h und eigentlich wollte ich noch mindestens bis Ouirgane radeln, aber hier fühle ich mich auf Anhieb wieder so wohl, dass ich mich schnell zum Bleiben entscheide. Das Beste an der Absteige ist die Terasse, von der aus man den ganzen Ort überblicken kann. Hier verbringe ich fast den ganzen Nachmittag und trinke literweise Tee und Hawai, fast ein richtiger Ruhetag wird es so noch. Abends gibt es dann zur Abrundung des Tages noch eine feine Tajine. |
| Nach einer längeren Pause an einer Quelle erwartet mich auf dem Weg nach Asni nun eine ziemlich eindrucksvolle Rampe mit knapp 600 zu bewältigenden Höhenmetern. Es hilft alles nichts, irgendwie muss ich da jetzt hoch. Zum Glück ist die Strecke hier nun wieder asphaltiert, auch der Wind ist nun eher in meinem Rücken angesiedelt, so dass ich mich mit letzter Kraft hinauf kämpfen kann. Auf dem Weg nach oben reicht mir ein Marokkaner aus dem fahrenden Auto heraus eine Flasche Wasser, ein Konvoi von mit Touristen besetzten Jeeps spendet ermunternden Beifall, langsam steigt meine Motivation wieder ein wenig. Oben an der Kuppe überrascht mich ein gewaltiger Panoramablick auf das Toubkal-Massiv, einfach klasse! |
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Hinter Tadmamt biege ich auf die Piste nach Süden ab, die laut Michelin über den Tizi-n-Taslatine nach Oukaimeden führt. Schnell zeigt sich, dass die Piste völlig verwahrlost und an unzähligen Stellen von Steinschlägen total zerbombt ist, offenbar wird sie bereits seit Jahren nicht mehr benutzt. Wieder einmal gleicht meine Unternehmung hier mehr einer Trekkingtour als einer Radreise! Etwa ab einer Höhe von 2200 Metern verbessert sich der Zustand der Piste deutlich, wenngleich von hieran die Piste stellenweise sehr matschig und tief noch vom letzten Schnee her ist. Dies erklärt sich dadurch, dass die Strecke nun im Schatten einer hunderte Meter hohen Felswand verläuft. Die Streckenführung hier oben ist ein einziges Spektakel, links kann man über 1500 Meter in die Tiefe Richtung Marrakesh blicken, rechts erhebt sich steil die rotbraune Felswand, in welcher eine riesige Vogelkolonie eine schauerliche Geräuschkulisse erzeugt. |
| Äußerst gut gelaunt erreiche ich bald nach dieser tollen Passage die Hauptstraße nach Oukaimeden und noch einmal 350 Höhenmeter später stehe ich auch schon mitten in dem Skigebiet. Eigentlich wollte ich hier übernachten, hatte ich doch einen netten kleinen Ort in schöner Umgebung erwartet. Pustekuchen! Der Ort ist unbeschreiblich hässlich und, eigentlich hätte ich es mir denken können, die Unterkünfte sind der pure Wucher. Das Beste an dem Ort sind noch die marokkanischen Urlauber in ihren modischen Skibrillen und quietschbunten Schneeanzügen, die ein irgendwie skurriles Bild abgeben. |
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Meine Beine sind am Morgen schwer wie Blei, trotzdem fahre ich noch das Ourikatal hinauf bis nach Setti-Fatma, in froher Erwartung einer besonders schönen Szenerie. Das Tal an sich wäre auch wirklich sehr schön, wäre es nur nicht so hoffnungslos touristisch überladen. So bin ich letztlich ein wenig enttäuscht, als ich schließlich umkehre und mich auf den direkten Weg nach Marrakesh mache. |